Kennen Sie das?
Endlich wieder gesellig unter Menschen sein können. Und doch ist es jetzt anders: Gesprächen folgen fällt schwer, ein Gefühl von Unsicherheit und Stress kommt auf.
Die täglichen Informationen sind oft wie eine Flut, und man kommt einfach nicht zur Ruhe, weil sich die Gedanken einfach nicht abschalten lassen.
Oder: Sie tragen bereits ein Hörgerät und haben dennoch Hörprobleme.
Ich möchte einen Weg aufzeigen, wie man mit dem Einsatz von Naturschallwandlern, einem speziellen Lautsprechersystem, und dem Mundus-Basisverfahren zur Hörregeneration auf sanfte, einfache Art wieder lernen kann, besser zu hören, den Körper schrittweise aus dem Streß in Ruhe zu führen sowie Traumata aus dem Körperbewußtsein zu lösen.
Was ist Naturschall?
Um eine Vorstellung von der Thematik Naturschall zu erhalten, stellen Sie sich einfach vor, Sie stehen im Wald, schließen die Augen und hören einfach nur. Über Ihnen rauscht leise der Wind und rechts vor Ihnen singt ein Vogel. Er ist nicht groß und etwas entfernt, aber dennoch gut zu hören. Wie fühlen Sie sich dabei?
Herkömmlichen Lautsprechersysteme erzeugen baubedingt einen gerichteten Schall in Verbindung mit einem häufig als unangenehm und störend empfundenen Schalldruck, wobei sich überlagernde Wellen gelöscht werden.
Naturschall breitet sich anders aus: kugelförmig, mit wenig Schalldruck und in alle Richtungen gleichmäßig und gleichförmig. Auch hier ein Beispiel zum Verdeutlichen: Sie stehen an einem See oder Teich und werfen zwei Steine ins Wasser. Es bilden sich um jeden Stein kreisförmige Wellen, die sich frei entfalten und harmonisch durchdringen, ohne sich zu löschen.
Mit Naturschallwandlern wird kein gewöhnlicher Stereosound erzeugt, vielmehr wird ein besonderer Effekt erschaffen, sobald die Kugelwellen von zwei Naturschallwandler-Systemen so platziert werden, dass sie sich überlagern. Es entsteht ein „akustisches Hologramm“ – ein präzises Abbild des Raums der ursprünglichen Klangaufnahme.
Was bedeutet das für den Hörenden?

In unseren Zellen wird natürliches Hören reaktiviert – und oft verbessert sich dadurch das Hörvermögen.
Immer wieder erhalte ich ähnliche Rückmeldungen zu den Hörerfahrungen mit Naturschall: man kann mit Naturschallwandlern Musik anders hören: weicher, voller, detaillierter, um vieles angenehmer. Vergleichbar mit einer unglaubliche Weite, alles klingt im Detail am richtigen Platz, sehr harmonisch, leicht und bis in alle Zellen. Außerdem bewirkt das Hören eine Beruhigung von Gedanken und Empfindungen. Sich sorgen während man hört verändert sich in ein einfaches Wohlgefühl. Es ist wie beim Sportraining: je öfter man den Körper in gesunder Art ordnende Informationen zuführt, umso stabiler wird das System wieder, um so leichter können Selbstheilungskräfte der Zellen ihr Regenerationsprogramm ablaufen lassen.
Und es gibt noch eine ganz bedeutende Wirkung im Klangbad des Naturschalls:
die Regulation, Regeneration und Harmonisierung des menschlichen Orientierungssystems.
Im Volksmund heißt es: „Nicht mehr wissen, wo vorne und hinten ist“.
Dies kann man im Hörprozeß wörtlich nehmen.
Wir nehmen wahr:
Von wo kommt das Geräusch?
Wie weit ist es entfernt?
Was ist zu tun?
Ist die Ortung aus verschiedensten Gründen verschoben, entstehen große Unsicherheit und Streß.
Inzwischen durfte ich Menschen unterschiedlichster Hörproblematiken von einseitiger Hörschwäche bis Tinnitus im Training und der Verarbeitung ihrer Wahrnehmung begleiten. Es ist tief berührend, dass sich immer etwas verändert hat: das kann ein beruhigendes Gefühl sein, wenn der Stress, der bei längerem dysbalanciertem Hören und Störgeräuschen entstanden ist, weniger wird. Bei manchen entwickelte sich ein verstärktes Gesprächsbedürfnis, um endlich etwas loszulassen. Auch konnte ich beobachten, wie sich Körperhaltungen sichtbar veränderten. Und – ganz wichtig: Veränderungen im HörErleben:
Hörgeräte werden öfter weggelassen, Telefonate und Gespräche wieder besser verstanden, Musik vollständiger wahrgenommen.
Um solche Veränderungen stabil zu integrieren, darf trainiert werden, wie beispielsweise das Gehen trainiert wird nach einer Gelenkerneuerung. Und dafür bin ich da! Ich begleite, leite an, gebe Sicherheit – alles andere schafft jeder selbst, soweit er das möchte.
Zum Kennenlernen und einer ersten Selbst-Erfahrung lade ich recht herzlich ein.
